Am vergangenen Donnerstag stellte sich die Führungsgruppe der Feuerwehr Walldorf erneut einem herausfordernden Szenario: einer fiktiven Großschadenslage infolge eines schweren Unwetters. Ziel der Übung war es, die Abläufe in der Einsatzleitung zu festigen und die (fiktive) Zusammenarbeit mit externen Kräften zu trainieren.
Im Übungsszenario waren innerhalb kürzester Zeit zahlreiche Notrufe eingegangen (z.B. vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume). Die Führungsgruppe übernahm die strukturierte Erfassung, Priorisierung und Verteilung der eingehenden Einsatzstellen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Übung war die Einbindung von Einheiten benachbarter Feuerwehren, die, wie im Realeinsatz bei Großlagen üblich, als Verstärkung angefordert wurden. Die Führungsgruppe koordinierte deren Bereitstellung und wies passende Einsatzaufträge zu. Damit wurde geübt, wie überörtliche Kräfte effizient in bestehende Abläufe eingebunden werden können, ohne Informationsverluste oder Verzögerungen zu riskieren.





