Bei den Übungen zum Thema Gefahrgut ging es um das Auffrischen der Grundlagen. Angenommen wurde, dass es zu einem Unfall mit gefährlichen Stoffen gekommen ist und die Lage nun erkundet werden muss. Dazu mussten die Kräfte zunächst einen Chemikalienschutzanzug (CSA) anziehen. Mit diesem ist die Bewegungsfreiheit eingeschränkt, daher ist es wichtig den Kontakt zu den Kameraden halten zu können. Um die Kommunikation zur Außenwelt zu halten wird das Funkgerät zur leichteren Bedienbarkeit umgebaut. Normalerweise tragen die Einsatzkräfte in dem CSA auch noch ein Atemschutzgerät, welches zu Übungszwecken weggelassen wurde. Nachdem Einsatz müssen die Kräfte entkleidet werden, um keine Kontamination zu verschleppen. Dazu wurde der Dekontaminationsplatz aufgebaut und beispielhaft das Vorgehen durchgesprochen. Das aufgefrischte Wissen soll dann später in einer gemeinsamen Einsatzübung unter realen Bedingungen umgesetzt werden.
KD

Letzter Einsatz

  • Türöffnung
    20. Mai 2022 | 16:50
    Technische Hilfeleistung
    Einsatzort: Mathias-Hess-Straße
Rauchmelderpflicht in Baden-Württemberg

Seit dem 01.01.2015 gilt auch in Baden-Württemberg eine Rauchmelderpflicht.

Euro Notruf 112

Seit 2008 sind Feuerwehr und Rettungsdienst europaweit unter der 112 erreichbar.

Helfen Sie der Feuerwehr bei ihrer Arbeit – es kostet nur wenig Zeit

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Mitglieder einer Freiwillige Feuerwehr sind rund um die Uhr bereit ihre Freizeit zu opfern, um anderen zu helfen. Helfen auch Sie mit, dass die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer nicht unnötig erschwert wird.
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