Am Montag, den 13.04., beschäftigten sich die Wechselladermaschinisten mit dem Rangieren in engen oder schwer zugänglichen Bereichen. Hierzu gab es zwei Stationen. Die Aufgabe war es jeweils den Abrollbehälter AB-Transport rückwärts zu rangieren. Simuliert wurde dafür mit Verkehrsleitkegeln eine enge Gasse beziehungsweise ein schwer zugänglicher Hof.

Vor der „Einfahrt“ der Gasse sattelten die Maschinisten zunächst ab und stoppten den Vorgang kurz vor Aufsetzen auf dem Boden. Nur um gleich drauf die Hakenanlage, samt dem noch angehängten Abrollbehälter, zu teleskopieren. Der Arm mit dem Haken wurde ausgefahren damit mehr Raum zwischen Trägerfahrzeug und Abrollbehälter entsteht und es somit zudem mehr Bewegungsspielraum zum Rangieren gibt. Das kann im Einsatzfall sehr wichtig sein, um Abrollbehälter am schwer zugängliche Stellen zu bringen oder diese aus niedrigen Unterständen heraus zu ziehen. Meistens geht es auch ohne teleskopierten Hakenarm, beherrschen muss man es dennoch. Schließlich muss man bei der Feuerwehr immer auf alles vorbereitet sein, man weiß nie was einen erwartet.

Nachdem das Gespann (ca. 19 Meter lang) nun bereit war, hieß es den AB-Transport rückwärts zu rangieren und dabei die Pylonen nicht zu berühren. Der Blick in die Rückspiegel war dabei das Maß der Dinge und machte deutlich wie herausfordernd die Übung angelegt war. Der Fahrer wurde dabei natürlich tatkräftig durch einen einweisenden Kameraden unterstützt. Wobei es nicht selten äußerst eng wurde, musste doch eine sanfte Biegung im Fahrweg überwunden werden.

Es klappte nicht immer beim ersten Anlauf, doch keiner der Fahrer ließ sich dadurch aus der Ruhe bringen. Es wurde etwas nach Vorne gefahren, sanft korrigiert und am Ende stand der Abrollbehälter bei jedem an der gewollten Stelle.

Letzter Einsatz

  • Kellerbrand
    25. April 2026 | 18:45
    Brandeinsatz
    Einsatzort: Hauptstraße
Rauchmelderpflicht in Baden-Württemberg

Seit dem 01.01.2015 gilt auch in Baden-Württemberg eine Rauchmelderpflicht.

Euro Notruf 112

Seit 2008 sind Feuerwehr und Rettungsdienst europaweit unter der 112 erreichbar.

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