Eine Person kommt mit einem unbekannten Stoff in Kontakt und muss vom Rettungsdienst versorgt werden. Die Feuerwehr wird alarmiert, um die Gefährlichkeit des Stoffes eingrenzen zu können. Dies war das Thema der ersten Übung der Messkomponente Walldorf.

Schwerpunkt war daher das Messen und ungefähre Bestimmen des Stoffes. Die Messkomponente hat nicht das Ziel einer vollumfänglichen Analyse. Hierfür gibt es Spezialkräfte, die bei Bedarf hinzugezogen werden können. Ziel ist schnell erste Maßnahmen einleiten zu können und Verletzten zu helfen.

Beim ersten Eintreffen wird zunächst der Bereich abgesperrt, die Materialausgabe sowie die Protokoll- und Auswertebereiche vorbereitet. Nach einem vorgegebenen Muster werden dann die Messungen durchgeführt. Somit konnte nach kurzer Zeit das Ergebnis mitgeteilt werden.

Aufgrund des für die Ausbilder bekannten Stoffes wurde in der Übung auf eine umfangreiche Ausrüstung mit Atemschutz oder einem speziellen Chemikalienschutzanzug verzichtet.

Letzter Einsatz

  • Türöffnung
    19. Juni 2024 | 0:15
    Technische Hilfeleistung
    Einsatzort: Kolpingstraße
Rauchmelderpflicht in Baden-Württemberg

Seit dem 01.01.2015 gilt auch in Baden-Württemberg eine Rauchmelderpflicht.

Euro Notruf 112

Seit 2008 sind Feuerwehr und Rettungsdienst europaweit unter der 112 erreichbar.

Helfen Sie der Feuerwehr bei ihrer Arbeit – es kostet nur wenig Zeit

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