24 Apr

Baufortschritt Interimshalle

Seit einigen Wochen befindet sich schräg gegenüber der Feuerwehr eine Baustelle. Einige mögen sich bereits gefragt haben was an diesem Ort entstehen soll. Dort soll eine Interimshalle für die Feuerwehr gebaut werden. Bis zum geplanten Neubau des Feuerwehrhauses im Bereich Bürgermeister-Willinger-Straße/Hochholzer Weg wird noch einige Zeit verstreichen. Doch bereits jetzt können nicht mehr alle Fahrzeuge und Geräte im Standort am Schloßweg untergestellt werden. Der Gemeinderat hat daher im vergangenen Jahr eine Interimshalle beschlossen. Dabei soll es sich um eine einfache Stahlkonstruktionshalle handeln, die später auch wieder abgebaut und einem anderen Standort aufgebaut werden kann. Derzeit wird der Boden für die weiteren Arbeiten vorbereitet. Von Zeit zu Zeit werden an dieser Stelle weitere Informationen über den Baufortschritt veröffentlicht.

Update 08.05.2021: In der Zwischenzeit steht das Fundament.

Weitere Informationen auf der Seite der Stadt Walldorf

22 Apr

Corona-Impfung

Nach und nach sind mehr Menschen geimpft. Ein paar wenige Angehörige der Feuerwehr wurden bereits aus privaten Gründen (z.B. pflegebedürftige Angehörige, beruflich im Gesundheitsbereich) geimpft. Doch viele sind es noch nicht. Der Impfstoff ist nach wie vor knapp, doch steigen die Kapazitäten deutlich. Somit sind seit dieser Woche in Baden-Württemberg auch Feuerwehrangehörige mit ihrem regelmäßigen Kontakt zu Verletzten und zur Unterstützung des Rettungsdienstes impfberechtigt. Die Termine konnten kurzfristig angeboten werden und waren binnen weniger Minuten verteilt. Damit die Feuerwehren bei etwaigen Nebenwirkungen einsatzbereit bleiben, werden die Impfungen in verschiedene Gruppen und Tagen aufgeteilt. Somit sind bereits heute die ersten Kameraden der Walldorfer Feuerwehr im Zentralen Impfzentrum in Heidelberg geimpft worden.

10 Apr

Live aus dem Feuerwehrhaus

Die Pandemie hat uns weiterhin fest im Griff. Daher sind derzeit keine Dienste der Jugendfeuerwehr möglich. Doch das heißt nicht, dass wir Pause machen. Nach einigen ersten virtuellen Diensten im vergangenen Jahr, mit Präsentationen vom heimischen Computer, fand im März die erste Live-Übertragung aus dem Feuerwehrhaus statt.

Zwei Kameraden führten unter Beachtung der Hygienevorschriften einige praktische Übungen sowie Erklärungen rund um das Thema Heben und Senken durch. Zunächst wurde erklärt, in welchem Geräteraum auf dem Rüstwagen die Geräte verlastet sind. Anschließend ging es an die praktische Umsetzung.

Ein Rollcontainer diente als Übungsobjekt und wurde zunächst unterbaut. Damit wird es gegen wegrollen und umstürzen gesichert. Anschließend wurde das Hebekissen zum Einsatz gebracht. Hierbei handelt es sich um eine zunächst flache Gummimatte, die mit Luft gefüllt wird. Dadurch dehnt sie sich aus und schwere Lasten können angehoben werden. Was es hierbei zu beachten gibt und welche alternativen Geräte genutzt werden können, wurde den Jugendlichen in diesem Online-Dienst zudem noch erklärt.

Der nächste virtuelle Dienst soll ebenfalls wieder eine Live-Übertragung aus dem Feuerwehrhaus werden und den Jugendlichen weiterhin die Zeit bis zur Rückkehr in den regulären Dienst überbrücken.

31 Mrz

Trauerfall Markus Kurz

Am vergangenen Sonntag (28.3.) starb unser Kamerad Markus Kurz völlig überraschend im Alter von nur 51 Jahren.

Markus kam 2005 zur Walldorfer Feuerwehr und war seither aktiv in der Einsatzabteilung. Nicht nur bei einer Vielzahl von Einsätzen war Markus immer zur Stelle, sondern half auch bei der Ausbildung sowie diversen Veranstaltungen. Egal bei welcher Aufgabe man Markus sah, er war immer gut gelaunt.

Markus, wir werden dich nie vergessen und für immer in Erinnerung behalten. Den Angehörigen möchten wir unser Beileid aussprechen.

Ruhe in Frieden.

Kondolenzbuch:

Kondolenzbuch

 
 
 
 
 
 
 
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Einträge im Kondolenzbuch:
13 Einträge
James und Edith Kempf aus Walldorf schrieb am 10. April 2021 um 19:48
Unser herzliches Beileid
Dominik Wiewecke aus Frauenweiler schrieb am 3. April 2021 um 15:04
Herzliches Beileid an die Familie sowie an die Kameraden. Ich wünsche euch sehr viel Kraft für die kommende Zeit.
Manuela Grammel aus Münster schrieb am 2. April 2021 um 22:49
Mein aufrichtiges Beileid Ruhe in Frieden
BIRGIT Boch aus Walldorf schrieb am 2. April 2021 um 12:38
Auch wir sind erschüttert von der Nachricht, unser herzliches Beileid an die Hinterbliebenen
Erwin Hauser aus Walldorf schrieb am 1. April 2021 um 12:47
Diese Nachricht hat mich total umgehauen. Mein herzliches Beileid.
Christian Arnold aus Plankstadt schrieb am 31. März 2021 um 21:21
R.I.P
waltraud u.wolfgang lamade aus walldorf schrieb am 31. März 2021 um 20:37
Unser aufrichtiges Beileid.
Alexandra Geckeler aus Tamm schrieb am 31. März 2021 um 19:54
Mein allerherzlichstes und tief empfundenes Beileid! Es tut sehr weh diese Nachricht zu lesen...ich wünsche Euch allen viel Kraft und denke an Euch!
Nancy aus Grünstadt schrieb am 31. März 2021 um 19:32
Mein tiefes Mitgefühl an die Familie, Angehörigen und Freunde. Und den Kammeraden der Freiwillige Feuerwehr Walldorf
Nadine aus Gersbach schrieb am 31. März 2021 um 19:26
Mein aufrichtiges Beileid an die Angehörigen und an die Kameraden. Ganz viel Kraft in dieser schweren zeit
Marco Friz aus Wiesloch schrieb am 31. März 2021 um 11:22
Mein herzliches Beileid an die Angehörigen und euch, liebe Kameradinnen und Kameraden. Wünsche euch viel Kraft für die schwere Zeit des Abschieds und der Trauer!
Kevin Drieschner aus Walldorf schrieb am 31. März 2021 um 10:41
Mein Beileid
Feuerwehr Walldorf aus Walldorf schrieb am 31. März 2021 um 10:38
Viel zu früh bist du von uns gegangen.
28 Mrz

Hilft Sport bei der Konzentration?

Feuerwehrleute müssen in Stresssituation konzentriert handeln. Das TSG ResearchLab untersuchte über mehrere Monate gemeinsam mit der Feuerwehr Walldorf wie sich Sport auf die geistigen Fähigkeiten auswirkt. Die abschließenden Ergebnisse stehen noch aus, doch zeigen sich in einzelnen Ergebnissen bereits persönliche Verbesserungen der Probanden.

Zur Untersuchung der kognitiven Fähigkeiten stand die Helix sowie der Wiener-Testsystem zur Verfügung. Bei der Helix handelt es sich um eine 360°-Anlage in welcher sich sechs bewegende Figuren verfolgt werden müssen. Die Figuren sind in zwei Gruppen (rot und blau) aufgeteilt. Zu Beginn eines Durchgangs werden zwei Figuren markiert, diese müssen durch den Probanden gemerkt und verfolgt werden. Denn nach kurzer Zeit beginnen sie kreuz und quer zu laufen. Anschließend stellen sich die Figuren auf und die Probanden müssen die richtigen zwei Figuren markieren. Mit jedem Durchgang wird die Geschwindigkeit erhöht.

Bei dem Wiener-Testsystem handelt es sich um einen computergestützten Reaktionstest. Die Probanden müssen auf visuelle sowie akustische Signale mit dem Drücken von Tasten und dem Treten von Pedalen schnell reagieren.

Eine Vielzahl der Feuerwehrangehörigen meldete ihre Bereitschaft für die Studie an. Aus diesen wurden zwei Gruppen gebildet. Während die einen über sechs Wochen ein intensives Sportprogramm absolvierten, sollten die anderen keine zusätzlichen Aktivitäten aufnehmen und als Vergleichsgruppe dienen. Das Trainingsprogramm sah Ausdauer- sowie Intervallläufe vor, drei Einheiten pro Woche, je 45-60 Minuten.

Um die individuellen körperlichen als auch geistigen Fähigkeiten zu ermitteln, fanden zunächst jedoch zwei Messtermine statt. Eine sogenannte Baseline-Testung bei der die kognitiven Aufgaben ohne Belastung durchgeführt wurden und eine Woche später eine Pre-Testung statt. Bei dieser mussten die kognitiven Aufgaben nach der körperlichen Belastung durchgeführt werden. Um eine Belastung zu erreichen, stand zunächst eine intensive Einheit auf dem Laufband an, bevor anschließend ein mehrfaches Treppensteigen anstand. Durch die Messung von Laktat- sowie Pulswerten sind im Anschluss individuelle Trainingspläne für die Teilnehmer erstellt worden.

Nach dem mehrwöchigen Trainingsprogramm fanden erneut eine Baseline- und eine Post-Testung statt. Anschließend konnte mit dem Vergleich der Ergebnisse der Probanden miteinander begonnen werden. Die ersten Vergleiche einzelner Probanden in ihrer individuellen Leistung zeigen eine Verbesserung, doch welche Aussagekraft und weitere Schlüsse daraus gezogen werden können, ist Teil der wissenschaftlichen Studienarbeit.

Auch wenn das Trainingsprogramm am Anfang für viele Teilnehmer ungewohnt war, so waren doch alle Teilnehmer von der Studie sehr begeistert und haben teils auch nach dem Ende der Studie den intensiven Trainingsplan beibehalten.

Weitere Informationen zum TSG ResearchLab unter https://tsg-researchlab.de/.

Alle Testungen fanden unter den jeweils gültigen Hygienevorschriften statt.

Bilder wurden durch das TSG ResearchLab zur Verfügung gestellt.

07 Dez

Überraschung am Nikolaustag

Am Nikolaustag überraschte Jugendwart Kevin Drieschner die Mitglieder der Jugendfeuerwehr mit einem kleinen Geschenk. Unter Beachtung der Hygienevorschriften überreichte er jedem eine personalisierte Tasse mit Bildern von Übungen und Ausflügen. Außerdem waren die Tassen noch mit ein paar Leckereien gefüllt. Die Jugendlichen waren sichtlich überrascht, denn nur die Eltern wussten vorab von den Besuchen.

Bedingt durch die derzeitige Covid-19 Situation können derzeit leider keine Dienste stattfinden, somit auch kein gemeinsamer Jahresabschluss. In der Vergangenheit stand hier beispielsweise ein Kinobesuch an.

26 Okt

„Restart“ der Jugend

Nach einigen digitalen Diensten gab es zum Ende der Sommerferien grünes Licht mit den „normalen“ Diensten der Jugendfeuerwehr, unter Corona-Auflagen, wieder zu beginnen. Zwei Übungen konnten vor dem erneuten Lockdown durchgeführt werden. Seit Ende Oktober ist der Übungsbetrieb wieder gestoppt.

Um mögliche Kontakte zur aktiven Einsatzabteilung und damit die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr nicht zu gefährden, wurde ein Hygienekonzept ausgearbeitet. Dieses sieht unter anderem Ausbildungen außerhalb des Feuerwehrhauses und feste Gruppen pro Dienst vor.

Nachdem beim ersten Dienst vieles organisatorisches zu den neuen Abläufen erläutert wurde, stand die zweite Übung wieder vollständig im Zeichen der Jugendfeuerwehr. Aufgrund der langen Pause ging es in drei Stationen um Grundlagen. So standen Funken, Standrohr setzen sowie der Aufbau eines Löschangriffes an.

Trotz der langen Unterbrechung schienen diese nicht verloren gegangen zu sein und die Jugendlichen waren motiviert, endlich wieder üben zu dürfen.

Leider heißt es nun erstmal wieder pausieren.

01 Aug

Wasser marsch!

Nach den Übungen der Atemschutzgeräteträger, standem im Juli Übungen für die Maschinisten an. Ebenfalls, wie bei den anderen Übungen in dieser Zeit, wurden auch hier die Teilnehmer auf mehrere Termine und in Kleingruppen aufgeteilt.

An zwei Stationen wurde die Wasserentnahme aus einem offenen Gewässer (z.B. Bach, See) simuliert. Zudem wurde (wie auf dem Bild zu sehen) ein Faltbecken verwendet, um in diesem Wasser zwischen zu speichern. Dieser Zwischenspeicher wird verwendet, wenn über größere Wegstrecken Wasser zur Einsatzstelle gebracht werden muss und ein Puffer gehalten werden soll. Dadurch kann gewährleistet werden, dass immer ausreichend Wasser an der Einsatzstelle vorhanden ist. Ein Beispiel für solch eine Anwendung ist in dem Artikel aus 2018 anlässlich einer gemeinsamen Übung zu finden.

Auch wurden die verschiedenen Arten von Pumpen (fest im Fahrzeug verbaut oder tragbar) verwendet, um so die verschiedenen Besonderheiten wieder aufzufrischen.

27 Jun

Absage Kerwemontag

Aufgrund der derzeitigen Covid-19 Situation und den damit verbundenen Auflagen sowie Einschränkungen, wird es in diesem Jahr leider nicht möglich sein einen Kerweausklang im Feuerwehrhaus zu veranstalten.

Diese Entscheidung ist unabhängig davon, ob die Straßenkerwe stattfinden wird oder nicht.