01 Apr

Führungswechsel

Anlässlich der Jahreshauptversammlung der aktiven Wehr wurde der Wechsel der Jugendfeuerwehrführung offiziell vollzogen. Die seit fünf Jahren amtierende Jugendwartin Lena Nicolai und ihr Stellvertreter Detlef Raab übergaben nach dem erfolgreichen Jubiläum im vergangenen Jahr ihre Ämter.

Das Kommando um Frank Eck sowie die Bürgermeisterin Christiane Staab bedankten sich bei den beiden und wünschten den Nachfolgern viel Erfolg. Diesen Glückwünschen schloss sich der Kreisjugendfeuerwehrwart René Gieser an und nahm die Veranstaltung zum Anlass die beiden mit der Ehrennadel der Jugendfeuerwehr in Silber auszuzeichnen.

Die knapp 30-köpfige Jugendfeuerwehr wird zukünftig vom neuen Jugendwart Kevin Drieschner gemeinsam mit seinen beiden Stellvertretern Marvin Spannagel und Moritz Magel geleitet. Bereits die ersten Aufgaben wartet auf das neue Team mit der Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr sowie dem Sommertagsumzug.

 

Bild (v.l.n.r.): Moritz Magel, Marvin Spannagel, Kevin Drieschner, Detlef Raab, Lena Nicolai, Jurek Dudler, Thorsten Plachta, Frank Eck, Christiane Staab, René Gieser

17 Feb

Rettung aus Grube

Nachdem die Jugendlichen noch ihre letzte Stationen zum Thema Grundlagen absolviert hatten, ging es an das Retten einer Person aus einer Grube.

Die Jugendlichen sollten zunächst selbst überlegen wie sie vorgehen würden und was am effektivsten ist. Die Betreuer standen parat, wenn es um den Einsatz von Gerätschaften ging.

Nach einem ersten Durchgang wurde über das Vorgehen gesprochen und die Jugendlichen gaben sich selbst Feedback. Anschließend ging es in eine zweite Runde und es lief sehr gut, so dass es von den Betreuern im Anschluss ein großes Lob gab.

Auch waren wieder neue interessierte Jugendliche an diesem Abend beim Dienst. Diesen wurde durch erfahrene Mitglieder an die Arbeit der Jugendfeuerwehr herangeführt.

17 Feb

Planübung

Zu einer sogenannten Planübung fuhren drei Kameraden am 15. Februar nach Heidelberg zur Berufsfeuerwehr. Bei solchen Übungen werden Einsatzszenarien an Modellbauplatten simuliert. Die Führungskräfte können so das taktische Vorgehen üben.

Vor Ort wurden drei Szenarien geübt, zwei Brandeinsätze mit der Rettung einer Person sowie ein Verkehrsunfall. Die Teilnehmer konnten viele interessante Eindrücke mitnehmen und können so bei Einsätzen noch besser vorgehen.

11 Feb

Belüften und Leitern

Im Rahmen des letzten Übungsblock Brandbekämpfung ging es für die Einsatzkräfte zu einem leerstehenden Wohnhaus. Dieses konnte komplett mit einer Nebelmaschine verraucht werden, so dass die taktische Ventilation aus dem vergangen Jahr geübt werden konnte. Diese wurde in ein komplettes Szenario mit Löschangriff eingebunden. Parallel übte eine zweite Gruppe das Stellen von verschiedenen Leitern sowie Knoten und Stiche. Eingebundene Gerätschaften, wie eine Axt oder ein Strahlrohr, wurden nach oben gezogen und wieder abgelassen. Anschließend tauschten die beiden Gruppen. Zeitgleich übten in einer dritten Gruppe die noch etwas jüngeren Mitglieder ebenfalls die Grundlagen im Löschangriff.

11 Feb

Grundlagen aufgefrischt

Bei den letzten beiden Diensten widmeten sich die Jugendfeuerwehrmitglieder den Grundlagen. Aufgeteilt in Kleingruppen machten sich die Jugendlichen mit den Löschgruppenfahrzeugen LF 8 und LF 20/24 vertraut. Die Lage der Gerätschaften wurden besprochen, um diese anschließend praktisch nutzen zu können. So wurde beispielsweise Licht aufgebaut oder die „Einsatzstelle“ abgesichert. Damit sind die Jugendlichen wieder bestens für die nächsten Übungen gerüstet.

11 Feb

11.2. ist Notruf-Tag

Europaweit gilt der Notruf 112, um schnell Hilfe zu bekommen. Die jeweils zuständige Leitstelle wird sich melden, gleich ob im heimischen Walldorf, im Sommerurlaub in Dänemark oder beim Ski fahren in Österreich. Einfach die 112 wählen und der Rettungsdienst und die Feuerwehr können alarmiert werden.

Doch damit diese auch wissen wohin sie kommen müssen ist das Wichtigste den möglichst genauen Ort der Einsatzstelle mitzuteilen, inklusive Ort. Weitere Informationen, wie was passiert ist sollten danach folgen. Das Personal in der Leitstelle ist entsprechend geschult und wird Nachfragen stellen, daher nicht einfach auflegen, sondern warten.

Auch danach hilft es den Einsatzkräften, wenn die anrufende Person für mögliche Rückfragen bis zum Eintreffen zur Verfügung stehen.

Vorbereitet, wenn es passiert – Notruf 112

20 Jan

Erste Übung im neuen Jahr

Es war wieder soweit. Endlich hieß es für die Jugendlichen wieder raus fahren und üben wie die „Großen“. Nach einer kurzen Auffrischung in der Theorie der Brandbekämpfung, ging es zu einem alten Wohnhaus, wo ein Löschangriff praktisch geübt wurde.

Der Theorieblock diente zur einer kurzen Auffrischung, da doch gerade das Jahressende im Zeichen des Jubiläums stand und so weniger feuerwehrtechnisches Wissen gelehrt wurde. Insbesondere die Mitglieder, welche länger dabei sind, brachten sich in den Unterricht ein und erklärten den neuen Mitgliedern beispielsweise die Aufgaben der Trupps auf einem Löschgruppenfahrzeug.

Anschließend wurden die Fahrzeuge besetzt und das alte Wohnhaus angefahren. Dort wurde ein Löschangriff aufgebaut, die Einsatzstelle ausgeleuchtet und sich um den „Verletzten“ gekümmert.

Auch zwei neue Gesichter waren dabei, welche von zwei älteren Mitgliedern an die Hand genommen wurden und ihnen ein Einblick in die Jugendfeuerwehr gaben. Die Zeit verging wieder wie im Flug und so galt es alles wieder ordentlich zu verstauen und ins Wochenende zu starten.

17 Jan

Atemschutzübung

Zur ersten Übung im neuen Jahr luden die Ausbilder zur Atemschutzübung am 10. Januar in ein altes leerstehendes Haus. Dort konnte das Vorgehen der Kräfte realitätsnah geübt werden. Das Objekt konnte bereits Ende Dezember bei der letzten Brandbekämpfungsübung genutzt werden. 

Mit zwei Löschgruppenfahrzeugen machte man sich also auf zum Kleinfeldweg und übte in zwei Gruppen. Während das LF 20/20 das Vorgehen bei einem Kellerbrand im 4er Trupp trainierte, ging das LF 20/24 von einem Wohnungsbrand mit vermisster Person aus und setzte auch hier den Schwerpunkt auf das korrekte Vorgehen des 4er Trupps.

Der 4er Trupp hat sich bei der Walldorfer Wehr bewährt und ist nur so dank der hohen Personalstärke umsetzbar. Der Angriffstrupp und Wassertrupp gehen hier gemeinsam vor und jede Position hat seine Aufgaben und Geräte gemäß der Standardeinsatzregeln.