04 Mrz

Brandbekämpfungsübung 21.02.2019

Zum Abschluss des Übungsblocks Brandbekämpfung ging es für uns wieder in zwei zusammenhängende leerstehende Gebäude zum Üben. Das Gebäude wurde mit einer Nebelmaschine verraucht und fünf Übungspuppen als vermisste Personen versteckt. Der erweitere Löschzug rückte zum Übungsort an. Der Zugführer erkundete die Lage und wies die anrückenden Kräfte in die Lage ein.  Während der Innenangriff von der Straße aus vorgenommen wurde, ist parallel eine Wasserversorgung aufgebaut worden. Zeitgleich wurden von der rückwärtigen Gebäudeseite Leitern zur Menschenrettung gestellt. Das HLF stelle über einen Tiefbrunnen eine zusätzliche Wasserversorgung her.  Zum Schluss der Übung gab es noch eine Manöverbesprechung und danach ging es für uns zurück ins Gerätehaus.

17 Feb

Planübung

Zu einer sogenannten Planübung fuhren drei Kameraden am 15. Februar nach Heidelberg zur Berufsfeuerwehr. Bei solchen Übungen werden Einsatzszenarien an Modellbauplatten simuliert. Die Führungskräfte können so das taktische Vorgehen üben.

Vor Ort wurden drei Szenarien geübt, zwei Brandeinsätze mit der Rettung einer Person sowie ein Verkehrsunfall. Die Teilnehmer konnten viele interessante Eindrücke mitnehmen und können so bei Einsätzen noch besser vorgehen.

11 Feb

Belüften und Leitern

Im Rahmen des letzten Übungsblock Brandbekämpfung ging es für die Einsatzkräfte zu einem leerstehenden Wohnhaus. Dieses konnte komplett mit einer Nebelmaschine verraucht werden, so dass die taktische Ventilation aus dem vergangen Jahr geübt werden konnte. Diese wurde in ein komplettes Szenario mit Löschangriff eingebunden. Parallel übte eine zweite Gruppe das Stellen von verschiedenen Leitern sowie Knoten und Stiche. Eingebundene Gerätschaften, wie eine Axt oder ein Strahlrohr, wurden nach oben gezogen und wieder abgelassen. Anschließend tauschten die beiden Gruppen. Zeitgleich übten in einer dritten Gruppe die noch etwas jüngeren Mitglieder ebenfalls die Grundlagen im Löschangriff.

11 Feb

11.2. ist Notruf-Tag

Europaweit gilt der Notruf 112, um schnell Hilfe zu bekommen. Die jeweils zuständige Leitstelle wird sich melden, gleich ob im heimischen Walldorf, im Sommerurlaub in Dänemark oder beim Ski fahren in Österreich. Einfach die 112 wählen und der Rettungsdienst und die Feuerwehr können alarmiert werden.

Doch damit diese auch wissen wohin sie kommen müssen ist das Wichtigste den möglichst genauen Ort der Einsatzstelle mitzuteilen, inklusive Ort. Weitere Informationen, wie was passiert ist sollten danach folgen. Das Personal in der Leitstelle ist entsprechend geschult und wird Nachfragen stellen, daher nicht einfach auflegen, sondern warten.

Auch danach hilft es den Einsatzkräften, wenn die anrufende Person für mögliche Rückfragen bis zum Eintreffen zur Verfügung stehen.

Vorbereitet, wenn es passiert – Notruf 112

17 Jan

Atemschutzübung

Zur ersten Übung im neuen Jahr luden die Ausbilder zur Atemschutzübung am 10. Januar in ein altes leerstehendes Haus. Dort konnte das Vorgehen der Kräfte realitätsnah geübt werden. Das Objekt konnte bereits Ende Dezember bei der letzten Brandbekämpfungsübung genutzt werden. 

Mit zwei Löschgruppenfahrzeugen machte man sich also auf zum Kleinfeldweg und übte in zwei Gruppen. Während das LF 20/20 das Vorgehen bei einem Kellerbrand im 4er Trupp trainierte, ging das LF 20/24 von einem Wohnungsbrand mit vermisster Person aus und setzte auch hier den Schwerpunkt auf das korrekte Vorgehen des 4er Trupps.

Der 4er Trupp hat sich bei der Walldorfer Wehr bewährt und ist nur so dank der hohen Personalstärke umsetzbar. Der Angriffstrupp und Wassertrupp gehen hier gemeinsam vor und jede Position hat seine Aufgaben und Geräte gemäß der Standardeinsatzregeln.