06 Jul

Hochzeit Timo Schäfer

Bei herrlichem Wetter nahm unser Kamerad Timo Schäfer seine Karolina am Samstag zu seiner Frau. Die Hochzeitsgesellschaft kam zur kirchlichen Trauung an der evangelischen Kirche zusammen. Wie üblich kamen wir zum Spalier stehen zusammen. Aufgereiht an den Schläuchen empfingen wir das Brautpaar. Als erste Aufgabe galt es für das frisch vermählte Ehepaar einen Schlauch auseinander zu kuppeln. Damit ist der Weg in einen neuen Lebensabschnitt geöffnet.

Durch den ehemaligen Kommandanten Manfred Nauert, der das durch eine parallele Veranstaltung verhinderte Kommando vertrat, wurden die Glückwünsche der Feuerwehr überreicht.

Im Anschluss bekam Timo seine Augen verbunden sowie seinen Helm, versehen mit einem Nagel, auf. Seine Karolina musste ihm Anweisungen geben wie er zu laufen hat, um einen mit Reis gefüllten Luftballon zum Platzen zu bringen. Zur allgemeinen Erheiterung trug bei, dass kurz vor dem Erreichen des Luftballons dieser nochmals nach oben gezogen wurde.

Bevor das Brautpaar die Glückwünsche der Gäste entgegen nehmen konnte, die ersten Fotos gemacht und angestoßen wurde, durften Karolina und Timo noch kurt über die Dächer Walldorf mit dem Teleskopmast blicken.

15 Jun

Karl-Heinz-Auer Gedächtnisturnier

Bereits am 15.06.2019 fand das Karl-Heinz-Auer Gedächtnisturnier veranstaltet von der SG Walldorf Astoria statt. Bereits im Eröffnungsspiel um 12 Uhr ging es für die Fußballer der Feuerwehr zum ersten Spiel. Nach einer Niederlage (3:0) gegen die Handball Männer 2 und einer kurzen Stärkung in der Zwischenzeit erreichte man im 2. Spiel ein Unentschieden (1:1) gegen die Firma Kraus. Torschütze der Feuerwehr war Markus Kempf. Auch beim nächsten Spiel sollte er treffen. Durch einen weiteren Treffer von Torsten Seiler gewann man schließlich 2:1 gegen das City Pub, nachdem man bereits 0:1 hinten lag. Im letzten Spiel sollte es dann nicht mehr sein und man verlor 2:0 gegen die Stadtkapelle Walldorf. Somit schied man in der Gruppenphase als Dritter aus.
Auch wenn nach der Gruppenhase das Turnier vorbei war, hatten alle ihren Spaß und genossen das Miteinander. Ein herzliches Dank gilt der Abteilung Freizeit und Kultur der SG Walldorf Astoria für die Aussrichtung des Turniers sowie der Bereitstellung der Bilder.

20 Mai

Übung zur technischen Hilfeleistung

In der vergangenen Übung zur technischen Hilfeleistung stand das Absichern und Retten mittels verschiedenster Sicherungstechniken auf dem Programm. Aufgeteilt auf drei Stationen durchliefen die Teilnehmer abwechslungsreiche Übungsszenarien. In der ersten Station lag der Schwerpunkt auf dem fachgerechten Absichern mehrerer Fahrzeuge. Während ein Fahrzeug dazu diente die Basis und den sicheren Umgang mit den unterschiedlichen Sicherungsmaterialien zu üben, war man am zweiten Fahrzeug gefordert einen auf der Seite liegenden Pkw zu sichern. An der zweiten Station wurde die Dimension etwas größer, da es nun darum ging einen Lkw abzusichern und mittels einer Rettungsplattform (einem Gerüst, welches erleichtert auf der Höhe des Führerhauses zu arbeiten) die Person schonend aus dem Fahrzeug zu retten. In der letzten Station ging es darum eine abgestürzte Person zu retten und die „Baugrube“ gegen nachfallendes Geröll und Einsturz abzusichern, hierbei lag der Schwerpunkt auf der Kraftverteilung des Eigengewichts, dem Sichern der Baugrube unter Beachtung des Eigenschutzes und natürlich letztlich die Rettung der Person.

04 Mai

Nächster Probealarm der Sirenen am 11.05.2019

Sirene

Warnung der Bevölkerung bei Großschadenslagen

Zur flächendeckenden Warnung der Bevölkerung bei Schadenslagen sind in Walldorf über das Stadtgebiet mehrere Sirenen installiert.

Die Stadt Walldorf hat zusätzlich für die Bevölkerung ein Informationstelefon mit einem Ansagedienst eingerichtet. Unter der Rufnummer 35 35 35 können Informationen zu dem Schadensereignis und Verhaltenshinweise abgefragt werden. Unter der angegebenen Rufnummer sind mehrere Leitungen geschaltet. Somit ist gewährleistet, dass alle Walldorfer Bürger sich zeitnah informieren können.

Der nächste Probelauf für die Sirenen findet am Samstag, 11.05.2019 um 11:00 Uhr statt.

Dann werden die Systeme wieder auf ihre Funktionalität überprüft.

Der Probelauf der Sirenen findet darauffolgend jährlich jeweils am 2. Samstag im Mai statt.

Zur Warnung vor einer Gefahr gibt es 2 Sirenensignale:

  • Feueralarm (1 Minute Dauerton, zwei Mal unterbrochen)
  • Warnung der Bevölkerung (1 Minute Heulton, auf- und abschwellend)

Verhaltenshinweise bei Sirenenalarm:

Nach einer Sirenensignal Warnung sollen folgende Hinweise beachtet werden:

  • Ruhe bewahren
  • Gebäude/Wohnung aufsuchen
  • Türen/Fenster schließen
  • Radio einschalten
  • Warn- und Sicherheitshinweise beachten
  • Bürger-Informationstelefon (06227) 35 35 35 anrufen
  • Informationen auch unter www.walldorf.de oder www.feuerwehr-walldorf.de
  • Nachbarn informieren (je nach Schadenslage)
  • Notrufnummern 112 und 110 nur bei Notfällen benutzen

Nach Beendigung der Gefahrenlage wird ein weiteres Sirenensignal ausgelöst, die Entwarnung. Hierbei handelt es sich um ein Dauerton von einer Minute.
Zusätzlich zum Probealarm der Sirenen wird auch auf den beiden Warn- und Informationssysteme für die Bevölkerung, über „Katwarn“ und „Nina“, Alarm und Entwarnung ausgelöst.

28 Apr

Gespräch mit Innenminister Strobl

Am 24.04.2019 traf sich eine kleine Delegation der Blaulichtorganisationen zu einem Gespräch mit Innenminister Thomas Strobl, Landtagsabgeordneten Karl Klein, Landrat Stefan Dalliger und dem Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Marcus Zeitler  im Feuerwehrhaus Hockenheim zu einem Gespräch über die Probleme der einzelnen Organisationen. Dabei waren Vertreter der Polizei, Feuerwehr und verschiedener Rettungsdienste. Walldorf war mit seinem Kommandanten Frank Eck und dem Stellvertreter Thorsten Plachta vertreten. Nach einer kurzen Einführung durch Karl Klein und Stefan Dallinger wurden verschiedene Probleme der einzelnen Organisationen angesprochen die Innenminister Strobl  zum Teil gleich beantworten konnte oder sie zur Klärung mit nach Stuttgart nahm. Ausgerechnet an diesem Abend suchte unsere Gegend auch wieder ein Sturmtief heim, so dass die Veranstaltung des öfteren wegen auslösender Funkwecker unterbrochen wurde. Ein Thema war unter anderem die Freistellung von Einsatzkräften während der Arbeitszeit, sowie die Erweiterung der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal und eine kreiseigene Übungsanlage. Alles in allem war es ein gelungener Austausch von Informationen bei lockerer Atmosphäre.

18 Apr

Maschinstenübung

Anfang März und Anfang April lautete das Motto der ersten Maschinistenübungen in diesem Jahr – „lass dich nicht lumpen und bedien‘ Pumpen“. Wie schon dem Motto zu entnehmen ist, ging es darum fachgerecht und schnell die Pumpen, Generatoren und Anbauteile der Fahrzeuge in Betrieb bzw. außer Betrieb zu nehmen.
Optisch sind die Pumpen der Fahrzeuge relativ gleich, jedoch steckt wie immer der Teufel im Detail. So muss man als Maschinist (=Fahrzeugfahrer) wissen, dass die Schaumeinspeisung um den Löschschaum zu erhalten auf jedem Auto anders funktioniert bzw. das Mischungsverhältnis von Schaum und Löschwasser auf jedem Fahrzeug unterschiedlich einzustellen ist. Da man im Einsatzfall nie weiß, auf welchem Auto man evtl. der Maschinist ist, muss hierbei durch Ausbildung jeder in der Lage sein, jedes Auto im Einsatzfall schnell und richtig zu bedienen.
Zu den Aufgaben eines Maschinisten gehört natürlich nicht nur das Bedienen seines Fahrzeugs, sondern auch die Überwachung der Füllstände wie z.B. Löschwasser, Tank vom Generator sowie die Entnahme und Verräumung verschiedener Einsatzgegenstände.
Bei den vielen Gerätschaften, Knöpfen und Einstellungsmöglichkeiten mussten im praktischen Teil der Übung unter Beobachtung der Ausbilder alle Handgriffe sitzen.

08 Apr

Kettensägenlehrgang 2019

Im Frühjahr 2019 wurde wieder ein Kettensägenlehrgang bei der Walldorfer Feuerwehr durchgeführt. Zunächst trafen sich alle Lehrgangsteilnehmer an einem Freitagabend zum theoretischen Unterricht. Hier ging es um die Grundlagen beim Arbeiten mit einer Motorkettensäge. So wurde beispielsweise den Lehrgangsteilnehmer der Aufbau einer Motorkettensäge erläutert. Ebenso wurden die Sicherheitshinweise beim Arbeiten mit einer Kettensäge durchgesprochen. Nachdem die theoretischen Grundlagen gelehrt wurden, trafen sich die Lehrgangsteilnehmer mit ihren Ausbildern an einem Samstagmorgen im Waldgebiet zwischen Oftersheim und Walldorf um die theoretischen Grundlagen in die Praxis umzusetzen. Die Teilnehmer wurden in drei Gruppen aufgeteilt und den Ausbildern zugeordnet. So konnte jeder Feuerwehrkamerad an Bäumen und unter Anleitung das theoretische Wissen in die Praxis übertragen. Anschließend wurde der Tag mit Grillgut und Getränken abgeschlossen.
Wir die Feuerwehr Walldorf bedanken uns bei den Ausbildern für die super informativen und lehrreichen Ausbildungstage.

07 Apr

Atemschutzübung

Am Donnerstag, den 28.3. fand die zweite Atemschutzübung des Jahres statt. In einem drei Stationen Betrieb wurden verschiedene Elemente geübt und vertieft.
An Station eins mussten sich die Teilnehmer schnellstmöglich einsatzbereit ausrüsten und alles vom Fahrzeug entnehmen, was man in einem Atemschutzeinsatz dabei haben muss. Nach den zwei Durchgängen musste man mit kompletter Ausrüstung und verbundenen Augen an Station zwei sich auf Zeit durch ein Schlauchchaos wühlen. In diesem Schlauchchaos waren die Schläuche verknotet bzw. verdreht und mit Wasser gefüllt, was eine Orientierung und ein Vorankommen schwieriger machte. Am Ende von diesem Schlauchchaos musste man zu aller Anstrengung auch noch eine verunfallte Person retten und diese durch das Schlauchchaos zurück nach draußen bringen.
In der dritten und letzten Station galt es das bisher geübte in einer realen Einsatzübung anzuwenden. Denn hier mussten die Teilnehmer im Keller einer alten Motorenfabrik einen verunfallten Feuerwehrmann retten, der sich von seiner Warneinrichtung und der mitgeführten Schlauchleitung getrennt hat. Alles in allem war es eine sehr schweißtreibende Sache, an deren Ende immer schnellstmöglich eine verunfallte Person in Sicherheit gebracht wurde.

01 Apr

Jahreshauptversammlung

In einen voll gefüllten Saal konnte Kommandant Frank Eck am vergangenen Freitag bei der Eröffnung der Jahreshauptversammlung blicken. Der Spielmannszug leitete mit einem Musikstück den offiziellen Teil ein, bevor Frank Eck auf das vergangenen Jahr zurückblickte. Anhand von Bildern und Videos zeigte er nicht nur den Mitgliedern, sondern auch den Gästen der Stadt um die Bürgermeisterin Christiane Staab, den Partner der Feuerwehr sowie Vertretern des Unterkreises und der Kreisjugend die Vielfalt der Feuerwehr. Auf einzelne besondere Einsätze wurde hierbei gesondert eingegangen. Auch blickte er in die Zukunft und sprach über die bevorstehenden Autobahnbaustellen, steigende Alarmierungen sowie über die anhaltende Problematik der Kapazität des Feuerwehrhauses.
Auch die Leiterin des Spielmannszuges Gisela Peterka, die Jugendwartin Lena Nicolai und der Kassenwart Dennis Kollenz trugen jeweils ihre Berichte vor, beziehungsweise verwiesen auf den Jahresbericht für weitere Informationen, bevor Ehrungen und Beförderungen vollzogen wurden.

Für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurde Ralf Hirscher geehrt. Kommandant Frank Eck zeigte alte Bilder von Ralf, bevor Unterkreisführer Hermann Würzer über den Werdegang erzählte und die Ehrung vornahm. Anschließend wurden Lena Nicolai, Tanja Frey und Timo Knopf für 15 Jahre aktiven Feuerwehrdienst geehrt. Die Ehrennadel in Gold für 30 Jahre Mitglied in der Feuerwehr erhielten Thorsten Plachta, Christian Hornig und Christian Lang. Zudem wurden für 10 Jahre Mitgliedschaft Henry Conteh und Timo Schäfer ausgezeichnet.
Befördert wurden Stephanie Detzel und Stefan Klemm jeweils vom Anwärter/in zur Feuerwehrfrau/-mann. Vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann Anton Scheider, sowie vom Brandmeister zum Oberbrandmeister Werner Seber und Jurek Dudler vom Oberbrandmeister zum Hauptbrandmeister. Außerdem wurden noch Ehrungen aus dem vergangen Jahr für Rainer Scholl und Karin Nicolai nachgeholt.

Außerdem gab die bisher amtierende Jugendwartin Lena Nicolai ihr Amt an Kevin Drieschner ab. Der bisherige stellvertretende Jugendwart Detlef Raab übergab seine Tätigkeit in die Hände von den beiden neuen Stellvertretern Marvin Spannagel und Moritz Magel. Lena und Detlef erhielten durch den Kreisjugendfeuerwehrwart René Gieser jeweils die Ehrennadel der Jugendfeuerwehr in Silber für ihre besonderen Verdienste in der Jugendarbeit. Für ihre Tätigkeiten als Betreuer wurden Kevin Drieschner und Marvin Spannagel mit dem bronzenen Abzeichen geehrt.

Von der Jugendfeuerwehr in die aktive Einsatzabteilung wurden an diesem Abend Steffen Kempf, Fabio Reichel und Moritz Magel übernommen.

Abschließend sprach die Bürgermeisterin ihr Grußwort in welchem sie sich für die Leistung der Feuerwehr bedankte und auf die Problematik hinsichtlich des Feuerwehrhauses einging.

Nach dem offiziellen Teil ging es bei einem gemeinsamen Essen in den gemütlichen Teil des Abends über, bevor sich nach und nach die Angehörigen der Feuerwehr sowie die Gäste verabschiedeten.

01 Apr

Neues Feuerwehrhaus und eine Magnetschwebebahn in Walldorf

Update: Natürlich handelte es sich dabei um unseren Aprilscherz.

Obwohl das Oberhaupt der Stadt es schon wusste, hielt sie sich auf der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr am Freitag noch bedeckt. Wie aber aus sicheren Quellen durchsickerte, wird Walldorf zur verbesserten Verkehrsanbindung eine Magnetschwebebahn installieren. Diese sollte ursprünglich vom Bahnhof Wiesloch-Walldorf bis hin zu einem geplanten Parkplatz zwischen A5, B291 und L723 nördlich des Hotels Leonardo reichen. Nach Zusammenfassung aus den Ergebnissen des Lärmgutachtens und dem Gutachten verschiedenster Sachverständiger im Bereich Ökologie, Wirtschaftlichkeit, Landschaftsarchitektur und Ökonomie kam man zum Entschluss diese Bahn sei für alle Parteien (Anwohner, externe Mitarbeiter, Natur und Wirtschaft) die beste Lösung. Auch die Planungen um ein neues Feuerwehrhaus wurden diesbezüglich miteinbezogen, so dass die Magnetschwebebahn um nur wenige 100m erweitert wird, damit diese auch künftig für Alarmzwecke mitverwendet werden kann. Die Fahrstrecke wird beginnend am Bahnhof Wiesloch-Walldorf über die Heidelberger Druckmaschinen AG entlang durch die Altrottstraße, über die Dietmar-Hopp-Allee bis in Höhe der Firma Schweickert Netzwerktechnik verlaufen. Der weitere Bauabschnitt sieht vor die Bahn in Richtung der SAP Gebäude WDF 18 & 19 in Richtung des künftigen Park&Ride Parkplatz nördlich des Hotel Leonardo bis hin zum bereits bestehenden Park&Ride Parkplatzes am Friedhof verlaufen zu lassen. Dort soll auf dem „Zirkusgelände“ das neue Feuerwehrhaus entstehen. Verschiedenste Gutachten legten dar, das dies nur eine Streckenverlängerung von ca. 250m bedeute und in Anbetracht der zu erwartenden Mehrkosten und dem daraus entstehenden Mehrwert mehr als nützlich sei. Darüber hinaus können Feuerwehrleute aller Firmen im Industriegebiet die Bahn im Alarmfall kostenlos nutzen und somit einen ökologischen Beitrag leisten, indem sie künftig mit dem Fahrrad oder sogar mit der Magnetschwebebahn ins Geschäft fahren können und diese somit auch im Einsatzfall nutzen können. Erfreulich zeigten sich die verschiedensten Parteien, dass durch den neuen Park&Ride Parkplatz viele Anreisende aus dem Süden direkt von der A5 diesen Parkplatz anfahren können und somit eine „Verstopfung“ der B291 auf Walldorfer Gemarkung vermieden werden kann. Die Autofahrer, welche nördlich der A5 kommen, können über eine Ausfahrt auf der B291 den Sonderparkplatz anfahren und mit der Magnetschwebebahn dann ins Industriegebiet zu ihrer Arbeitsstelle kommen. Da die Bahn keine Ampeln beachten muss, ist diese im Einsatzfall ebenfalls schneller als das Auto. Auch an die Nachhaltigkeit wurde bei dem Projekt gedacht. So soll entlang der Trasse an sinnvollen Stellen Photovoltaikzellen installiert werden. Ebenso wird die Bahn mit einem Energierückgewinnungskonzept ausgestattet sein, damit die Bremsenergie wieder in elektrische Energie getauscht werden kann um somit einen möglichst hohen Wirkungsgrad zu erzielen. Auch über eine Überdachung des Park&Ride Parkplatzes wird nachgedacht um diese Flächen weiterhin sinnvoll und gewinnbringend zu nutzen. In den Planungen wurden mehrfach die Idee der Dachbegrünung oder dem Einsatz von Photovoltaik (ähnlich wie im Bundesligastadion in Sinsheim) empfohlen, da die Lage direkt an der Autobahn (Nord-Süd) eine Menge potential für die Nutzung von Photovoltaik beinhaltet. Frank Eck zeigte sich erleichtert und erfreute sich darüber, dass endlich dieses seit über 7 Jahren unter den Nägeln brennende Thema nun nicht mehr länger nur verbal sondern künftig auch tatkräftig angegangen wird. Das Feuerwehrhaus war ihm ein Herzenswunsch, welchen er noch in seiner Amtszeit erfüllt haben wollte, damit er am Ende seiner Amtszeit eine gut aufgestellte und auch gut ausgestattete Feuerwehr in die Hände eines möglichen Nachfolgers übergeben kann. Eventuell sei auch die Beschaffung eines Einsatzfahrzeuges auf Schwebebasis zu überlegen, um künftig noch schneller helfen zu können.